Strukturspecies. T-Theoretizität. Holismus. Approximation. by Wolfgang Stegmüller

By Wolfgang Stegmüller

Five. Leitermengen, Strukturspecies und Präzisierung der Rahmenbegriffe.- 5.1 Zwei grundlagentheoretische Kritiken am strukturalistischen Theorienkonzept.- (I) Die Kritik erster artwork (Kritik an der fehlenden Typisierung).- (II) Die Kritik zweiter artwork (Antinomie-Kritik).- 5.2 Leitermengen.- 5.3 Mengentheoretische Strukturen, kanonische Transformationen und Strukturspecies.- 5.4 Potentielle Modelle und Modelle als Strukturspecies.- Literatur.- 6. Theoriegeleitete Messung und innersystematische Präzisierung des Kriteriums für T-Theoretizität.- 6.1 T-abhängige Messung durch Meßmodelle.- 6.2 Verallgemeinerte Kerne und partielle Modelle. Verallgemeinerte empirische Theorie-Elemente.- 6.3 Meßmethoden und Meßmodelle (ohne und mit Skaleninvarianz).- 6.4 Das formale Kriterium für T-Theoretizität von U. Gähde.- (I) Intuitiv-heuristische Skizze des Gähdeschen Kriteriums.- (II) Das Kriterium von Sneed in der Sprache der i-determinierenden Modelle.- (III) Das formale Kriterium von Gähde in der Sprache der Meßmodelle.- 6.5 Die Modifikation des Gähdeschen Kriteriums durch W. Balzer.- 6.6 Diskussion.- (I) Die Nichtdefinierbarkeitsforderung.- (II) Die Rolle der Spezialgesetze.- Literatur.- 7. T-Theoretizität und Holismus. Eine Präzisierung und Begründung der Duhem-Quine-These.- 7.1 Begründung für die Wiederaufnahme der Fragestellung.- 7.2 Die realistische Miniaturtheorie T*.- 7.3 Ein simulierter Konflikt mit den Meßdaten.- 7.4 Theorienimmunität und empirischer Gehalt des Ramsey-Sneed-Satzes.- 7.5 substitute Revisionsmöglichkeiten und ‚Kuhn-Loss-Eigenschaft‘.- (I) Abschwächung der Forderung einer speziellen Querverbindung.- (II) Preisgabe einer allgemeinen Querverbindung.- (III) Preisgabe eines speziellen Gesetzes.- 7.6 Holismus und die Rangordnung zwischen den Revisionsalternativen.- 7.7 Technischer Anhang.- Literatur.- eight. Approximation.- 8.1 Prinzipielles.- 8.2 Der formale Rahmen.- (I) Unschärfemengen, Uniforme Strukturen und ‚Immunisierung‘.- (II) Approximation auf theoretischer und nicht-theoretischer Stufe. Das Induktionstheorem.- 8.3 ‚Verschmierungen‘zulässige Unschärfemengen und approximative Anwendung einer Theorie.- 8.4 Intertheoretische Approximation.- (I) U-Nachbarschaften.- (II) Das Schema für intertheoretische Approximation.- (III) Approximative Reduktion.- (IV) Der Kepler-Newton-Fall.- 8.5 Ein Alternativverfahren der Behandlung intertheoretischer Approximationen.- (I) Uniforme Hausdorff-Räume.- (II) Approximative Reduktion der klassischen Partikelmechanik auf die speziell relativistische Mechanik.- (III) Bemerkung zu einer Kritik Quines am Begriff des Grenzwertes für Theorien von C. S. Peirce.- Literatur.- nine. Isolierte Theorie-Elemente und verallgemeinerte intertheoretische Verknüpfungen oder Bänder („Links“).- 9.1 Isolierte Theorie-Elemente.- 9.2 Bänder („Links“).- 9.3 Die explizite Definierbarkeit von Querverbindungen durch Bänder.- 9.4 Eine Formulierung des Sneedschen Theoretizitätskriteriums mit Hilfe von Bändern.- 9.5 Empirische Theorienkomplexe.- 9.6 Abstrakte Netze und gerichtete Graphen.- 9.7 Versuch einer systematischen Klassifikation von Bändern.- 9.8 Philosophische Ausblicke.- 9.9 Philosophisch-historische Anmerkung.- Literatur.- 10. Inkommensurabilität, Reduktion und Übersetzung.- 10.1 Das Argument von D. Pearce.- 10.2 Philosophische Diskussion des Argumentes von Pearce.- Literatur.

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Example text

Rj (a) + v; andernfalls soll die Aquivalenz nur bei Identitat vorliegen. Genauer: Fiir Rj, RjERj soll gelten: Rj'=2Rj gdw erstens D1(Rj)=D1(Rj) und wenn eine der folgenden beiden Bedingungen vorliegt: Das formale Kriterium fUr T-Theoretizitat von U. aeK+ Vvvev/\aaeD,(R/R/a) = rJ.. R;(a) + v) oder (b) R j ist keine Funktion in einen Vektorraum V iiber einem geordneten Karper K und Rj=R;. Nun sind wir in der Lage, die Skalenaquivalenzen auf Tupel von Funktionen auszudehnen. Und zwar sollen zwei Tupel

Die nicht aus der Klasse der Modelle hinausfUhren. D 6-14 (Theoretizitatskriterium)4 (a) R; ist T-theoretisch gdw VG(GEZul(M, i) 1\ GEMM(i)) (b) R; ist T-nicht-theoretisch gdw R; nicht T-theoretisch ist. Der Term R; ist also genau dann T-theoretisch im Sinne dieses Kriteriums, wenn es ein fur diesen Term zuliissiges, echtes oder unechtes Spezialgesetz (im Sinne von D6-12) gibt, das zugleich eine Mej3methode (im Sinne von D6-13)fur diesen Term bildet. Fiir die prazise Deutung dieser Begriffsbestimmung braucht der Leser gegebenenfalls nur nochmals auf die inhaltlichen Erlauterungen zu den Ausdriicken "M-i-aquivalent", ,,(x);" (D6-10) und "M-i-invariant" zuriickzugreifen.

Gahde 171 werden muB, sondern als ein formal priizises Kriterium anwendbar ist, vorausgesetzt natiirlich, die fragliche Theorie selbst liegt in hinreichend praziser Gestalt vor. Diese Voraussetzung ist z. B. bei der Theorie KP M gegeben. Hier laBt sich der Unterschied der beiden Kriterien auch ganz exakt formulieren: Wahrend es bei SNEED eine Hypothese bleibt, daB die beiden GraBen m und f KPMtheoretisch sind, wird dies bei Zugrundelegung des Kriteriums von GARDE eine beweisbare Tatsache. Die inhaltlichen Unterschiede sind innerhalb der Skizze bereits zur Sprache gekommen.

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