Strategie und Strukturation: Strategisches Management von by Jörg Sydow, Günther Ortmann (auth.), Prof. Dr. Günther

By Jörg Sydow, Günther Ortmann (auth.), Prof. Dr. Günther Ortmann, Prof. Dr. Jörg Sydow (eds.)

"Strategie und Strukturation" präsentiert die gesamte strukturationstheoretische Forschung zum strategischen administration der Forschergruppen um Günther Ortmann und Jörg Sydow.

Neueste theoretische Ansätze - die Theorie der Kernkompetenzen, der resource-based view und der knowledge-based view - werden ebenso behandelt wie aktuelle Entwicklungen der Praxis: Konzernstrategien, das strategische administration von Unternehmungsnetzwerken, das Grenzmanagement "grenzenloser" Unternehmungen und die strategische Einflussnahme auf Recht und Politik.

Der Band schließt mit einer systematischen examine des Theoriendschungels im strategischen administration und einem Konzept für eine theoretisch fundierte Integration der Paradigmenvielfalt.

"Strategie und Strukturation" richtet sich an Studenten und Dozenten der Betriebswirtschaftslehre und der Soziologie sowie an Praktiker des strategischen Managements.

Prof. Dr. Günther Ortmann ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr Hamburg.
Prof. Dr. Jörg Sydow ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmenskooperation, am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.

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1983), SteinmannlSchreyögg (1984), Freeman (1984) nnd Lorange (1980). 10 Vgl. PfefferlSalancik (1978). 36 Marco Zimmer und Günther Ortmann 3. Die Dimension der Ökonomie, die auf der Kontrolle allokativer Ressourcen - Produktionsfaktoren, Güter, Geld, Produktionswissen - beruht, ist die der Betriebswirtschaft und dem strategischen Management ,nächste' Dimension. Weitaus die meisten Ansätze strategischen Managements sind hier konzentriert. Das reicht von den auf der Industrieökonomik basierenden Produkt-Markt-orientierten Ansätzen, die auf die Erzielung eines Markt- respektive Wettbewerbsversagens auf den Abnehmermärkten zielen,l1 über Teile der auf das Versagen der Faktormärkte setzenden Ansätze des resource-based view und der competence-based competition.

Den Kern der "duality of structure" stellt damit dar, dass Strukturen zugleich Medium und Ergebnis von Handlungen sind - dass Handlungen die Strukturen, auf die sie Bezug nehmen, eben dadurch reproduzieren. Ressourcen haben es wie Regeln an sich, dass sie eine gewisse Allgemeinheit aufweisen, eine Allgemeinheit, um mit Alfred Schütz (1974, S. ) zu sprechen, die sie anwendbar bzw. nutzbar macht in unterschiedlichen Situationen und für unterschiedliche Zwekke. Erst dadurch können sie zu strukturellen Eigenschaften werden.

Auch letztere stellt ja in der Regel nie eine endgültig spezifizierte Anwei- 42 Marco Zimmer und Günther Ortmann sungskette dar, sondern besteht aus Regeln und Vorgaben, die eine gewisse Allgemeinheit und damit - im Schützsehen Sinne - eine gewisse Leere aufweisen, die je kontextspezifisch gefüllt und konkretisiert werden muss. Die Giddenssche Betonung der raum-zeitlichen Eingebundenheit von Handlungen und Strukturen (Giddens 1984a, S. ) erhält hier besondere Bedeutung: Allein dadurch, dass die unterschiedlichen Handlungen nacheinander, in Raum und Zeit, unter je spezifischen situativen Umständen, stattfinden und alle Beteiligten sowohl auf die Strukturen Bezug nehmen als auch zu ihrer Reproduktion beitragen, kommt es zu der von Mintzberg beschriebenen Rückkopplung zwischen (mehr oder weniger) emergenten, realisierten Strategien und der Planung von Strategien: Werden zu einem Zeitpunkt to Handlungen ausgeführt, so nehmen sie Bezug auf die zu dieser Zeit existierende Ressourcenverteilung und die Regeln des sozialen Systems sowie auf den situativen Kontext des Handeins.

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