Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind by Roman Maria Koidl, Marlen Lufen, Karen Heinrichs, Annika

By Roman Maria Koidl, Marlen Lufen, Karen Heinrichs, Annika Kipp, Hoffmann und Campe

Lügner, Betrüger, Serientäter und Sadisten. Sie alle finden sich ein im ganz normalen Alltag von Frauen um die dreißig, die eigentlich nur eines suchen: Mr. correct, den Mann fürs Leben. Keiner versteht, warum sie ihn nicht finden: Sie sind attraktiv, klug, offen, aber geraten immer an den Falschen...

Schonungslos entlarvt Roman Maria Koidl die Methoden der undesirable Boys, der Fremdgeher, der Parallelleben-Inhaber, der Noch-nicht-bereit-Experten, der Alle-zwei-Wochen-Männer, der Komme-gerade-aus-einer-Beziehung-Kerle und der unvermeidlichen Dr. Kimbles auf der Flucht. "Scheißkerle" geht noch weiter in die Tiefe und gibt ebenso klare Antworten auf die Frage, warum Frauen immer wieder auf den gleichen Typus Mann hereinfallen. Das Hörbuch spricht ein challenge an, das für viele Frauen dieser Altersgruppe von großer Relevanz ist, und zeichnet zugleich ein ungeschminktes Bild der gegenwärtigen Geschlechterrealität.

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Robert Neville torna a casa dopo una giornata di duro lavoro. Cucina, pulisce, ascolta un disco, si siede in poltrona e legge un libro. Eppure l. a. sua non è una vita normale. Soprattutto dopo il tramonto. Perché Neville è l'ultimo uomo sulla terra. L'ultimo umano sopravvissuto, in un mondo completamente popolato da vampiri.

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Ich habe Isabel sogar im Verdacht, manchmal zu Hause zu bleiben, weil sie weiß, dass er ihre Festnetznummer hat und sie nicht sicher ist, ob sie ihm die Handynummer gegeben hat. Alle Optionen werden nun von ihr durchgefragt: »Vielleicht hat es ihn beim letzten Mal körperlich etwas abgestoßen. « Was kann man dazu dann sagen? Dass der Typ die Abende ganz nett fand, den Sex ganz geil, aber schlichtweg nun nicht mehr an sie denkt? Dass er einfach keine Lust auf sie hat, es einfach vergisst, sich zu melden, es keine Wichtigkeit für ihn hat?

Für meine Vermutung gab es sonst aber noch nicht einmal das kleinste Anzeichen, geschweige denn einen Anlass. Beide herzten und drückten sich, küssten sich oft und sprachen begeistert von ihrer bevorstehenden Reise auf die Malediven. Zurück zu Hause, rief ich eine Freundin an, die Gabriella und Matthias ebenfalls kannte. »Aber nein«, sagte Martina, die Moderatorin beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk war. »Du und deine Ideen, das ist ein total verliebtes Paar. Sooo süüß. Die waren gerade zum Brunch hier, die lieben sich wirklich.

Er mag Frauen, hat sie aber immer eher dem Lebensbereich Unterhaltung zugeordnet als der Gefühlswelt. Dieser Robert, dem es keineswegs an Routine im Umgang mit Frauen fehlte, hatte sich bei Martina als geradezu schüchtern erwiesen und sich nicht getraut, nach der Handynummer der schönen Moderatorin zu fragen. Nun begann sein Dilemma. Zwar wusste er, wo sie arbeitet, aber das wussten eben auch sehr viele andere; ein Anruf bei der Sendeanstalt erschien ihm deshalb vollends aussichtslos. Schließlich hatte Robert sich verliebt und wollte keine Autogrammkarte geschickt bekommen.

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