Organisationale Flexibilität und Marktstrukturen: Moderne by Morton Jesko Klumb

By Morton Jesko Klumb

Im globalen Wettbewerb kommt der Wahl geeigneter Organisationsformen entscheidende Bedeutung zu. versatile Unternehmensstrukturen können heute das Aussehen ganzer Märkte verändern.

Morten Jesko Klumb erarbeitet mit Hilfe eines integrierten Modells Idealtypen flexibler Organisationen und zeigt ihre Auswirkungen auf Marktstrukturen. Der Autor leistet damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Zusammenführung von Organisationstheorie, Wettbewerbsforschung und Industrieökonomik und gibt Anregungen für eine marktgerechte Organisationsgestaltung.

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The holding company and corporate control

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Cultural Heritage and Value Creation: Towards New Pathways

Knowledgeable by means of structures pondering, this publication explores new views within which tradition and administration are harmoniously built-in and cultural history is interpreted either as a necessary a part of the social and financial context and as an expression of group identification. the combo of a multidisciplinary technique, methodological rigor and connection with powerful empirical findings within the fertile box of study of UNESCO’s contribution suggest that the ebook could be thought of a reference for the administration of cultural historical past.

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IX. 105 KOPKA belegt dies mit Hilfe des Wettbewerbs zwischen Pharma- und Körperpflegemiuelindustrie im Bereich der "Cosmeceuticals" (vgl. Kopka. U. (1996)). 106 Vgl. Albach. H. (1980). S. 717 ff. 107 Vgl. Gutenberg, E. (1984). S. 243 ff. 108 Vgl. Albach. H. (l993b). S. 29; zur Verwendung des Begriffs des Reputationskapitals vgl. ferner Simon. H. (1992). 109 Albach. H. (1992). S. 663. 103 104 26 durch langfristige Beziehungen miteinander verbundener Lieferanten und Kunden geprägt ist. '" Ein solches modifiziertes Verständnis von Märkten und Wettbewerb eröffnet die Möglichkeit, das im vorhergehenden Abschnitt erwähnte Konzept der Strategischen Gruppen zu erweitern, um dadurch seine zu geringe Berücksichtigung gerade der Veränderung von Märkten zu beheben.

B. Kühn. M. (1989), S. 79, und Osterloh, M. (1988). S. 8 ff. 142 Vgl. Kieser. /Kubicek, H. (1992), S. 378. 143 Corsten, H. (1988), S. 31 ff. 36 simultan zur Umwelt weiterentwickeln. Daher wird das aggressiv anpassende Unternehmen das Ziel der langfristigen Effizienz eher erreichen können als das defensiv anpassende. In der Regel langfristig noch erfolgreicher wird allerdings ein Unternehmen operieren, das in der Lage ist, sich durch gezielte Einwirkung auf die Umweltbedingungen zu seinen Gunsten neue Chancen selbst zu erarbeiten.

Als ein solches wird für das Structure-conduct-Performace-Paradigma üblicherweise das "Workable Competition"-Verständnis der Harvard-School herangezogen. 93 Wichtig ist hierin weniger das Verständnis des Wettbewerbs in seiner Rolle der von individuellen Marktteilnehmern angestoßenen Marktbeeinflussung als vielmehr die Sicherung eines funktionsfähigen Wettbewerbs durch Schaffung geeigneter (nicht-monopolistischer) homogener Marktstrukturen. Es wird also gleichsam durch das Einnehmen einer marktbezogenen Perspektive die Aufdeckung der auf Unternehmensebene verursachten wettbewerblichen Prozesse verhindert.

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