Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff! by Virginia Ironside, Hannelore Hoger, Deutschland Random House

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Mit sixty five darf guy sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, guy kann stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne unterbrochen zu werden, guy kann ungestraft jammern, und guy kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist, und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen...

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Io sono leggenda

Robert Neville torna a casa dopo una giornata di duro lavoro. Cucina, pulisce, ascolta un disco, si siede in poltrona e legge un libro. Eppure l. a. sua non è una vita normale. Soprattutto dopo il tramonto. Perché Neville è l'ultimo uomo sulla terra. L'ultimo umano sopravvissuto, in un mondo completamente popolato da vampiri.

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Wenn die Rohre lecken und die Knochen krachen und die Knie schmerzen fies denk ich immer an meine Lieblingssachen und fühl mich gleich nicht mehr so mies. Heizkissen, Bademantel, Suppe auf Tablett das wird uns gebracht, und das finden wir nett Kräutertee, Diätkeks und was für den Rachen all das sind meine Lieblingssachen. Kreuzschmerz, Siebgedächtnis, keine Lust zur Sünd’ Morsche Knochen, dumme Brüche, und das Haar wird dünn. Schief und krumm sind wir, da ist nichts zu machen, denken wir doch lieber an unsere Lieblingssachen.

Zur Ernte? « Ich habe mal einen Artikel für den Amerikanischen Seniorenverband, die AARP oder American Association of Retired People geschrieben. Der Verein gibt eine Zeitschrift heraus, die sage und schreibe fünfzig Millionen Leser hat. Ich schrieb also den Artikel und mailte ihn nach New York. Als ich dann jedoch die Korrekturfahne zurückbekam, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass das Wörtchen »alt« überall gestrichen worden war. Ich rief sofort beim AARP an und fragte nach. «, fragte ich und bat die Cheflektorin um Rückruf.

Wahrscheinlich sogar mit offenem Mund. Himmlisch. Wenn ich nachmittags noch etwas Wichtiges vorhabe, esse ich am liebsten gar nichts zu Mittag. Ein Glas Orangensaft genügt, dass mir ganz wattig zumute wird, ich aufs nächstbeste Sofa sinke und eine halbe Stunde lang ins Koma falle. Und wenn man dann aufwacht, um sich eine schöne, stärkende Tasse Tee zu machen und einen Verdauungskeks – ohne den gar nichts mehr geht – zu sich zu nehmen, dann stemmt man sich mit dem ab einem gewissen Alter üblichen Ächzen aus dem Sessel.

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