Marketing für Unternehmensberatung: Ein by Christian Schade

By Christian Schade

Unternehmensberater agieren auf attraktiven, wettbewerbsintensiven Märkten. Der Bedarf an theoretisch und empirisch fundierten Handlungsempfehlungen für das advertising der Leistung Unternehmensberatung - mit all ihren Besonderheiten - ist groß. Die Fachliteratur hat diesen Themenkreis bisher jedoch weitgehend vernachlässigt. Christian Schade entwickelt theoriegeleitet Marketingempfehlungen und überprüft deren Relevanz empirisch. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Akquisition, die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Beratern und Klienten, das administration von Geschäftsbeziehungen und die langfristige Ausrichtung des Leistungsprogramms. In der zweiten Auflage werden aktuelle Entwicklungslinien auf dem Beratungsmarkt aufgezeigt sowie neuere Literatur zur Unternehmensberatung und im Bereich advertising und Institutionenökonomik vorgestellt und diskutiert.

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393. Vgl. Laux 1993, S. S. 394. Laux 1993, S. S. 394. sind optimale innerbetriebliche Verrechungspreise jedoch grundsätzlich nicht bestinunbar (oder nur über eine innerbetriebliche Mengenplanung, die sie ja gerade verbessern sollten). 56 Opportunitätskosten sind nur sinnvoll gegenüber einer als Vergleichsmaßstab dienenden Alternative defmierbar. 57 Es entsteht eine Inkonsistenz zwischen dem zu analysierenden Objekt und dem Instrument der Analyse: 58 Gerade dann, wenn Institutionen sinnvoll sind, weil die Märkte durch Informations- und Unsicherheitsprobleme geprägt sind - sie sind nur dann erklärbar - ist das "First-best" nicht mehr feststellbar und die Opportunitätskosten nicht mehr defmierbar; die zur Erklärung von Institutionen herangezogenen Transaktionskosten bzw.

Die Begründer der Property Rights-Theorie sind Alchian und Demsetz. Vgl. Demsetz 1973. Die wichtigste Erkenntnis der Property Rights-Theorie läßt sich auch auf die Kurzform "institutions matter" (Alessi 1990, S. 5) bringen. Vgl. dazu Terberger 1994, S. 71-81. 24 Rechte können außerdem mehr oder weniger genau definiert sein. a. mit den folgenden beiden Problemfeldern auseinandergesetzt:26 Zum einen wurden die Auswirkungen externer Effekte untersucht. Von externen Effekten wird gesprochen, wenn die Konsequenzen von Handlungen nur unvollständig in das ökonomische Kalkül der handelnden Wirtschaftssubjekte eingehen, deren Handlungen jedoch das Nutzenniveau anderer Wirtschaftssubjekte beeinflussen.

183; Kaas/Fischer 1993, S. 693. Vgl. Williamson 1985, S. 17. Vgl. Williamson 1985, S. 92-95. Vgl. Williamson 1981, S. 1547; Terberger 1994, S. 131. Vgl. Meckling 1976, S. 308-310. 49 Sowohl die Definition der Transaktionskosten als auch die Defmition der "Agency costs" sind weiterer Kritik unterzogen worden. Eine besonders schwerwiegende Kritik stammt von Schneider, der immerhin behauptet, keiner der beiden Begriffe wäre konsistent defmiert. ) verdeutlichen. Verrechnungspreise haben, in Verbindung mit dem Profit-Center-Prinzip, den Zweck, den innerbetrieblichen Leistungsaustausch, vor allem bei komplizierten Leistungsverpflechtungen, durch marktliehe Anreize zu verbessern.

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