Computer arts collection. Part 3, Illustration

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Erkenne, daß in der Entsprechung zum Wesensbezug zwischen dem Seyn und dem Menschenwesen notwendig gefordert ist das Eingehen auf das im Ende der Metaphysik geschichtliche Unwe­ sen dieses Bezugs. Deshalb muß aus dem selben Grunde, der das Sagen des Anfangs »nötig« macht, auch zunächst und sogar stets »der Mensch« mitgenannt werden. Der zunächst unaufhebbare Schein des Anthropologismus ist hinzunehmen. Damit aber auch die ständige Abschwächung der Sage, ja sogar ihre zeitweilige Verkehrung in das »Existenzielle«.

Dieser Vorbeigang der Spur des Seyns müßte freilich ob seiner innigen Anfänglichkeit das Seiende in einen Wesensglanz brin­ gen, bei dem es alle Mächtigkeit aufgäbe und im Widerglanz der Würde des Seyns zu einer einzigen Einfachheit seiner Dinge er­ stünde. Dies freilich so, daß aus dem Seienden nie erklärt werden könnte, woher diese Milde des Seyns, die aller Schwäche gleich abhold ist wie der Gewalttat. Der Vorbeigang der Spur des Seyns müßte in die Nähe eines Austrags führen, durch den für das Seiende ein Menschentum und eine Gottschaft zur Notwendigkeit würde, aus deren Zukeh­ rung sich eine Weltgeschichte fügte, darin die Welt nur die Wür­ digung des Seyns walten ließe, ohne dessen enthoben zu sein, gemäß der Abgründigkeit des Seyns auch die Zerrissenheit des Seienden und den Schmerz des Seienden zu erfahren und auszu­ stehen.

6 . Er-eignen: Geschichte - »Er-eignis« - das anfängliche »Daß«. 7. Er-eignen: Ganz aus dem Eigensten wesen - (verwerfend j ede Sucht und verschmähend j edes Werben). * Der Anfang ist das Sein Sein west Die Wesung gibt Weile Zur Weile »ist« dann »Seiendes«. Die Wesung des Seins ist die Wahrheit. Die Wahrheit ist das Er-eignis. Das Er-eignis geht ins Eigentum und ist Über-eignung des Da. 31. Das Seyn 47 Das Ereignis ist Anfang. Der Anfang »ist« die Wahrheit. Wahrheit ist Sein. Also enthüllt sich das Sein im Übergang.

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